Wenn das App am Smartphone eine grenzenlose Beissaktivität angibt und man die Einladung bekommt an einer vielversprechend- alten Schottergrube den Raubfischen nachzustellen, ist eine Anreise von 2 Stunden und eine Temperatur von unter Null nebensächlich! Mal dezent um halb 5 am Morgen (eigentlich mitten in der Nacht) ‘nen Kaffe runtergewürgt und inmitten der nächtlichen “Party- Heimkehrer” das Tackle ins Auto verladen peitschte ich die von Frost überzogene Karre Richtung Süden… ja, ja, man denkt immer im Süden sei es wärmer, denkste… Nebel und ein leichtes Lüftchen mit Temperaturen unter Null wurden uns geboten, doch egal die Monsterhechte warteten schon mit fletschenden Zähnen auf die feinsten Kunstköder von uns serviert “on the Rocks”… Schnell haben wir noch mal im Carphunter&Co- Shop die Tackleboxen mit den neuesten Neuigkeiten aufgefüllt und sind ab, weiter Richtung Süden gebraust…
Die prophezeiten Riesenmonster
entpuppten sich dann als wahnsinnig aufgestachelte Teenies die uns einen lustigen Vormittag bescherten und immer wieder -in Ufernähe- wie verrückt auf unsere Köder losgingen…
Einige -durch gefrorene Ringe an der Rute- abgefetzte Montagen später traten wir dann komplett durchgefroren die Rückreise zum Shop an. Der alte Karpfenspezi Markus, der zum Thema Raubfisch gern mal tiefstapelt, stellte sich über den ganzen Vormittag hinweg verdammt geschickt an und konnte somit auch einige “Zahnfische” landen… und seinem Grinsen nach zu urteilen müssen es nicht immer “theB!gOne” sein um glücklich zu machen…



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